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Wissen Sie eigentlich, warum uns unsere Arbeit auch nach über 84 Jahren immer noch fasziniert?
Bei uns wird fast täglich ein neues Printprodukt umgesetzt – rein theoretisch wären dies seit der Einführung des Tiefdrucks in der Badenia insgesamt ca. 30 660 Produkte – und dennoch ist keines so wie das andere.
Dies bringt mich, nicht ganz unbeabsichtigt natürlich, zu dem Thema dieses Newsletters: Individualität.
Menschen sind individuell, Farben werden individuell wahrgenommen und Printprodukte sind es natürlich auch.
Aus all diesen Bereichen liefert Ihnen dieser Newsletter neue und natürlich individuelle Einblicke.

Vorweihnachtliche Grüße sendet Ihnen

Elly Grogloth

P.S.: Auch individuell ist die neue Optik unseres Newsletters – mehr dazu erfahren Sie in den nächsten Wochen … bleiben Sie gespannt!
Elly Grogloth

In dieser Ausgabe

  1. Colourmanagement
  2. Ein weiteres Badenia-
    Team stellt sich vor
  3. Präzise und schnell -
    unser neuer Roboter
  4. Interview mit unserem neuen technischen Betriebsleiter
   
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Colourmanagement


Unsere Kunden erwarten zu Recht, dass wir unabhängig von der Art der Datenübermittlung ein einwandfreies Printprodukt erzeugen, und dass die in den Daten verwendeten Farben identisch mit dem anschließenden Printprodukt sind.
Um dies zu gewährleisten, ist bei uns ein Colourmanagement im Einsatz, das nicht nur den einwandfreien Datentransfer sicherstellt, sondern auch spezielle Kundenwünsche respektiert.
Diese Wünsche können sich sowohl auf Firmenfarben als auch auf den persönlichen Geschmack des Verantwortlichen beziehen – diese Wünsche respektieren wir natürlich gerne.

Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff Colourmanagement?
Der Prozess des Colourmanagements dient dazu, eine farbgetreue Darstellung zwischen graphischen Eingabegeräten (Scanner, Digitalkameras) sowie Monitoren und graphischen Ausgabegeräten (Druckern, Diabelichtern, Satzbelichtern) sicherzustellen.
Erreicht wird dies, indem die Daten in einen geräteunabhängigen Austausch-Farbraum übertragen und die Daten im Anschluss daran aus diesem herauskonvertiert werden.
Die beteiligten Farbräume sind häufig RGB (z.B. bei Digitalkameras und Monitoren) und CMYK (z.B. bei Druckern).
Sie wünschen sich einen tieferen Einblick in dieses Thema?

Hier erfahren Sie mehr darüber …

http://www.eci.org/doku.php?id=de:colourstandards:gravure
http://www.era.eu.org

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Ein neues Team in der Badenia stellt sich vor...


Natürlich sind bei der Vergabe eines Druckauftrages viele Faktoren zu berücksichtigen - alle Entscheider unter Ihnen wissen jetzt bestimmt, wovon ich spreche - denn auch wenn die Technik vieles vergleichbar und austauschbar macht, eine persönliche Note bleibt bei jedem Auftrag erhalten – und diese setzen bei uns die Kundenbetreuer.
Sie hauchen Ihrem Produkt Leben ein – und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Unsere Kundenbetreuer steuern den gesamten Projektablauf bei uns im Hause, sind Schnittstelle zwischen Ihnen und unseren technischen Abteilungen, sorgen für einen umfassenden Informationsfluss in beide Richtungen und verfolgen dabei immer Ihre  Vorgaben.
Dass diese Badenianer ihr Geschäft verstehen, daran besteht kein Zweifel, denn dies ist bestimmt einer der Gründe, weshalb wir – und darauf sind wir sehr stolz –  so viele Stammkunden haben.
Lernen Sie unser Team doch einfach ein bisschen  persönlicher kennen - oder sollte ich sagen individueller …
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Erst auf den zweiten Blick individuell – unser neuer Roboter 


Nach dem überzeugenden Einsatz eines Roboters an unserer neuen 210,0 cm Rotation stand im Mai letzten Jahres die Entscheidung fest, auch an der „alten“ 95,4 cm Rotation einen Roboter zu installieren.
Seit zwei Monaten ist der Fanuc 410iB/160 jetzt bereits im Einsatz und hat unsere Erwartungen mehr als erfüllt.
Zum Einsatz kommt ein Doppelgreifer, der bis zu 1000 Pakete im A4- oder A5- Format in der Stunde verarbeiten kann.
Mit diesem leistungsfähigen Roboter sind wir in der Lage, unseren Kunden absolute Termintreue zuzusichern.
Der Roboter ist 24 Stunden am Tag einsetzbar und arbeitet mit einer konstanten Geschwindigkeit unsere Kundenaufträge ab – und das nahezu personalunabhängig.
Durch die Möglichkeit individuelle Einstellungen vorzunehmen sind wir in der Lage, beliebige Packnormen einzuhalten – damit steht der Realisierung ihres individuellen Produktes wirklich nichts mehr im Wege.


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Interview mit Herrn Anton Rabl, neuer technischer Betriebsleiter in der Badenia 


Herzlich Willkommen zurück, Herr Rabl. Sie sind als  technischer Betriebsleiter in die Badenia zurückgekehrt. Was hat diese Aufgabe für Sie so interessant gemacht?

Da ich für die Badenia bereits von 2002 bis 2006 unter anderem als Projektleiter für die Einführung der neuen 210,0 cm Tiefdruckrotation verantwortlich war, komme ich natürlich in eine gewohnte Umgebung zurück, in der ich vor allem die sehr kurzen Entscheidungswege zu schätzen gelernt habe. Diese Prägung erfordert ein hohes Maß an Selbstverantwortung – dies kommt mir und meiner Arbeitsweise sehr entgegen.
Außerdem ist es schön, die Dinge, die man in der Planungsphase begleitet hat, jetzt auch in der Umsetzung zu erleben – es ist also eine Art nach Hause kommen.

Herr Rabl, benennen Sie bitte kurz Ihre bisherigen beruflichen Etappen.

Nach meiner Ausbildung zum Papiermacher und dem anschließenden Studium der Verfahrenstechnik mit dem Schwerpunkt Papier- und Kunststoffverarbeitung an der FH München war ich bei einem großen Verpackungsmittelhersteller beschäftigt, wo ich mich innerhalb von 6 Jahren vom Assistenten zum Betriebsleiter entwickelt habe.
Im Anschluss an diese Tätigkeit wechselte ich für 10 Jahre in die Unternehmensberatung.
Den erneuten Einstieg in die Druckbranche machte ich 2002 bei der Badenia. Danach folgte ein kurzer Einsatz bei J. P. Bachem GmbH in Köln, bis mich im Februar 2008 mein Weg in die Badenia zurückführte.

Herr Rabl, geben Sie uns bitte einen kurzen Einblick in Ihren Alltag:
Was sind Ihre Hauptarbeitsgebiete?

Schwerpunktmäßig beschäftige ich mich mit der Einführung einer Personalqualifizierungsmatrix mit klaren Zielvorgaben für alle Bereiche. Dies geschieht natürlich in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Bereichsleitern.
Die optimale Auslastung unserer 210,0 cm Rotation ist ein weiterer wesentlicher Punkt in meiner täglichen Arbeit sowie die Budgeterstellung, die Koordination aller technischen Bereiche und die Gewährleistung einer reibungslosen Interaktion mit dem Kundenservicezentrum.

Gibt es zukünftige Projekte, die Ihnen dabei besonders am Herzen liegen?

Die Badenia ist bereits sehr gut aufgestellt, dennoch können wir noch einige verborgene Potenziale heben: das unserer Mitarbeiter, ebenso wie ein noch effizienterer Einsatz unserer Prozesse – darauf werde ich meinen Fokus legen.
Das Ziel ist bereits jetzt klar definiert: ein hohes Maß an Flexibilität in allen Bereichen zu erreichen. Über das nötige „Startkapital“ verfügen wir bereits – unsere Mitarbeiter.
Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, auch bei uns nicht, aber wir streben in allen Prozessen einen reibungslosen Ablauf an. Dabei lassen wir auch den internen Kunden - Lieferantengedanken nicht außer Acht.
Überspitzt formuliert könnte man sagen, dass ich als „Diamantschleifer“ tätig bin, um den vielen Facetten der Badenia noch ein paar neue hinzuzufügen. Dabei kann ich meine Vergangenheit als Unternehmensberater natürlich nicht leugnen: Prozesse zu analysieren und zu optimieren ist immer noch eine Herzensangelegenheit von mir.

Wenn wir schon bei der Zukunft sind, Herr Rabl, wo sehen Sie die Badenia in
5 Jahren, welche Marktchancen hat sie?


Durch unsere Konzentration auf Kernkompetenzen sind wir in diesem schwierigen Markt gut aufgestellt.
Unser Erfolg basiert auf zwei Faktoren: Kompetente Mitarbeiter und optimale Technik in einem reibungslosen Zusammenspiel, getreu dem Motto: „Wir machen das, was wir richtig gut können – und zwar schlank und schlagfertig.“
Diese Tatsache bringt mich zu folgender Aussage: Die Badenia wird als einer der wenigen Nischendrucker nach der Marktbereinigung übrig bleiben.

Herr Rabl, gerne würden wir Sie auch persönlich ein bisschen näher kennen lernen, wie würden Sie sich selbst beschreiben?

Ich sehe mich selbst als Teamplayer, der sehr ziel- und ergebnisorientiert ist.
Ich treffe gerne Entscheidungen, bin dabei jedoch nicht verbissen. Wenn sich ein Weg als falsch herausstellt, muss man einen anderen finden und gehen, deshalb überprüfe ich die Maßnahmen auf dem Weg zum Ziel regelmäßig.
Meinen Führungsstil könnte man so am besten beschreiben: „Mache Betroffene zu Beteiligten.“

Apropos Führen, welche Eigenschaften sollte ein „idealer“ Mitarbeiter aus Ihrer Sicht haben?

Kompetenz,  Mut zum Risiko, Engagement, Flexibilität und nicht zu viel Bequemlichkeit.

Und welche Eigenschaften sind  „No Gos“ bei Ihnen?

Endlosdiskussionen, die zu keinem Ziel führen sowie Killerphrasen, die bringen mich wirklich auf die Palme.

Zurück zu den angenehmen Dinge des Lebens, worüber lachen Sie am meisten / liebsten?

Über Humor mit einem ernsthaften Hintergrund, wie zum Beispiel bei „Scheibenwischer“.

Herr Rabl, mal angenommen, Sie müssten ein Bild nennen, das Sie als Person am besten beschreibt, für welches Motiv würden Sie sich entscheiden?

Das Bild „Lunch atop a skyscraper“ von Charles C. Ebbets, dieses Bild zeigt Bauarbeiter, die während des Baus des Rockefeller Centers in New York im Jahre1932 auf einem Stahlträger sitzen und in entspannter Runde ihre Brotzeit zu sich nehmen – und das in einer atemberaubenden Höhe ohne Sicherung und ohne das geringste Anzeichen von Angst – ich wäre gerne einer dieser Männer.

Herr Rabl, bitte verraten Sie uns zum Schluss noch Ihr Lebensmotto!

„Leben und leben lassen.“

Herr Rabl, ich bedanke mich für Ihre Zeit und für dieses sehr individuelle und sympathische Interview.
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Service / Impressum 


Herausgeber von Badeni@ktuell:

Badenia Verlag und Druckerei GmbH
Rudolf-Freytag-Str. 6, D-76189 Karlsruhe
Tel.: 0721/9545-0, Fax: 0721/9545-125

E-Mail: info@badeniadruck.de
URL: http://www.badeniadruck.de
Erscheinungsweise: 3 Mal pro Jahr
Redaktion: Elly Grogloth

Anregungen, Änderungswünsche, Kritik
Ihre Meinung interessiert uns! Bitte sagen Sie uns, was Ihnen gefallen hat und was wir Ihrer Meinung nach noch verbessern können: news@badeniaonline.de.


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Reinhard Huber


Alter: 50
Position: Leiter Kundenservicecenter
Ausbildung: Fachhochschulreife, Berufsausbildung zum Reprofotografen und Druckvorlagenhersteller. Weiterbildung zum Industriemeister der Fachrichtungen Druckvorlagen sowie Satzherstellung.
Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit am meisten?
Den Kontakt mit anderen Menschen in und außerhalb der Firma, die vielfältigen Anforderungen und immer neue Aufgabenstellungen.
Was war die größte berufliche Herausforderung, der Sie sich bisher stellen mussten?
Da ich meinen Beruf noch als Handwerk im Umgang mit Kamera, Filmmaterial, Retuschelack, Pinsel, etc. erlernt habe, war die Umstellung auf die elektronische Bildbearbeitung mittels Computer die größte Herausforderung in meinem Berufsleben.
Die meisten Fertigkeiten, die man erworben hatte waren plötzlich nutzlos und man musste sich völlig neue Fertigkeiten in kürzester Zeit aneignen.
Worüber können Sie am meisten lachen?
Über den schwäbischen Kabarettisten Uli Keuler sowie über das saarländische Original „Heinz Becker“ (Gerd Dudenhöffer).
Was macht Sie glücklich?
Es gibt viele Dinge, die einen vordergründig glücklich machen. Was meines Erachtens viel wichtiger ist als Glück, ist die eigene Gesundheit und die der Familie sowie, und dies ganz besonders, ein gewisses Maß an innerer Zufriedenheit.
Was ist der prägnanteste Satz in Ihrem Lieblingsbuch?
Einen Lieblingssatz habe ich nicht, aber das Buch, das ich am häufigsten gelesen habe ist „Moby Dick“ von Hermann Melville.
Was können Frauen besser als Männer?
Zuhören; oder vielleicht doch reden?
Ihr Arbeitsmotto:
Ich will es mit einen Toyota Werbeslogan halten: Nichts ist unmöglich.
Wenn Sie nicht Ihren Beruf ergriffen hätten – was hätten Sie dann am liebsten gemacht?
Ich wäre gerne Veterinär geworden.
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Sibylle Schupp


Alter: 38
Position: Kundenbetreuerin, Verkaufsinnendienst
Aufgabengebiete: Auftragssachbearbeitung, Kundenberatung und Kundenbetreuung
Ausbildung: Abitur, Lehre als Lithograf (Fachrichtung Reproretusche), Studium Wirtschaftsingenieurwesen für Druck (FH)
Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit am meisten?
Man hat sehr viel Umgang mit vielen unterschiedlichen Menschen, auf die man sich einstellen muss. Die Arbeit ist selten stupide, sondern immer sehr abwechslungsreich – und man lernt immer noch etwas dazu. Des Weiteren ist der technische Sachverstand täglich gefordert bzw. man muss jeden Tag ein bisschen Gehirnschmalz einbringen. Insgesamt kann ich sagen, dass ich den gesamten Bereich „Druck“ auch heute noch sehr faszinierend finde.
Was war die größte berufliche Herausforderung, der Sie sich bisher stellen mussten?
Als völliger Neuling während des 2. Praktikums im Studium eine Abteilung, bestehend aus den Bereichen Auftragssachbearbeitung, Kundenbetreuung und Kalkulation alleine zu leiten – und dies nach einer Einarbeitungszeit von 3 Tagen.
Wie kann man Sie glücklich machen?
Indem man mich so meine Arbeit machen lässt, wie es für mich o. k. ist, diese auch würdigt und mich ansonsten höflich und respektvoll behandelt. Wenn dann noch genug Zeit fürs Privatleben übrig bleibt, habe ich das Ziel „Glück“ schon fast erreicht.
Ihr Lieblingssatz aus Ihrem Lieblinsbuch?
Da ich eine große Leseratte bin, habe ich inzwischen so viele Lieblingssätze, dass ich schon fast wieder alle vergessen habe. Vor ein paar Jahren hat mich ein Buch allerdings sehr fasziniert (indem auch sehr viele solcher schönen Sätze zu finden sind): „Sofies Welt“ von Jostein Gaarder (Ein Buch zum Nachdenken).
Was können Männer gar nicht?
Verallgemeinerungen sind immer schwer, da es immer Ausnahmen gibt.
Aber im Großen und Ganzen scheint mir, dass viele Männer Schwierigkeiten haben, mitzufühlen und sich in einen anderen Menschen hineinzuversetzen.
Des Weiteren habe ich den Eindruck, dass etliche Männer sich schwer damit tun, mit Kränkungen umzugehen. Wenn ihr Ego bzw. Stolz – womöglich noch durch eine Frau, die ihnen überlegen scheint – verletzt wird, reagieren einige schnell recht unentspannt.
Was sind Ihre beruflichen Ziele?
Ich möchte mich beruflich und persönlich weiterentwickeln, meine Stärken ausbauen und die Schwächen verringern.
Ich möchte mit meinem Können dazu beitragen, dass die Badenia ihre Marktposition ausbauen und festigen kann.
Ihr Arbeitsmotto:
Alles mit einem Lächeln auf den Lippen machen, immer Freude haben.
Wenn Sie nicht Ihren Beruf ergriffen hätten – was hätten Sie dann am liebsten gemacht?
Ich wollte mal Hubschrauberpilotin im Rettungsdienst werden.
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Gottfried Gronbach


Alter: 50
Position: Kundenbetreuer
Ausbildung: Gelernter Drucker und Teilnahme an diversen Schulungen zum Thema Kalkulation und Verkauf.
Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit am meisten?
Die Vielseitigkeit der Aufträge und den Umgang mit den Kunden.
Was war die größte berufliche Herausforderung, der Sie sich bisher stellen mussten?
Eine nächtliche anspruchsvolle Druckabstimmung mit einem sehr schwierigen Kunden.
Welche beruflichen Ziele streben Sie an?
Die Position der Badenia im Tiefdruckmarkt zu behaupten und nach Möglichkeit auszubauen.
Wie kann man Sie glücklich machen?
Mit ehrlicher Wertschätzung und Anerkennung.
Worüber können Sie am meisten lachen?
Über Situationskomik in meiner Familie.
Was würden Sie der Bundeskanzlerin als Erstes zeigen?
Meine Spritkostenabrechnung.
Was können Frauen besser als Männer?
Zuhören.
Ihr Arbeitsmotto:
Es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen.
Wenn Sie nicht Ihren Beruf ergriffen hätten, was hätten Sie dann am liebsten gemacht?
Ich wollte auch schon mal Elektriker werden.
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Wolfgang Weiß


Alter:
59
Position: Kundenbetreuer
Aufgabengebiete: Kundenbetreuung, Auftragsbearbeitung.
Ausbildung:
Schriftsetzerlehre, Schriftsetzermeister, IHK-Fachkraft für digitale Medien.
Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit am meisten?
Selbstständigkeit.
Was war die größte berufliche Herausforderung, der Sie sich bisher stellen mussten?
Mit 48 Jahren nochmals für 3 Jahre die Schulbank zu drücken.
Welche beruflichen Ziele / Perspektiven haben Sie?
Zufriedenheit.
Wie kann man Sie glücklich machen?
Durch Freundschaft.
Worüber können Sie am meisten lachen?
Über Michael Mittermeier.
Was würden Sie der Bundeskanzlerin als Erstes zeigen?
Meine Enkel.
Was würden Sie ausnahmsweise für eine Million tun?
Reisen.
Ihr Arbeitsmotto: Mit Spaß weiterarbeiten.
Wenn Sie nicht Ihren Beruf ergriffen hätten, was hätten Sie dann am liebsten gemacht?
Ich wäre gerne Musiker geworden.
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